Neulich habe ich mich mit meiner Mutter unterhalten. Sie meinte, dass ein Karottenkuchen ihr nicht schmecken würde, da er ihr zu trocken sei. Ich habe vehement widersprochen und ihr von dem dänischen Karottenkuchen erzählt, der so lecker saftig und süß ist. Und das auch noch nach ein paar Tagen.
Jetzt in der Osterzeit ist das ein ganz feines Rezept, wie ich finde. Ich bekam sofort wieder Appetit und er geht schnell und einfach zu backen. Nur Brun Farin hatte ich nicht hier. Also gab es stattdessen Rohrohrzucker und etwas Agavendicksaft. Einen Unterschied merke ich nicht und meiner Mutter hat es geschmeckt! Darüber habe ich mich gefreut. Denn ich hatte früher auch angenommen, dass mir ein (gesunder) Karottenkuchen nicht schmecken würde. Jetzt gehört er fast schon zu meinen Lieblingskuchen!
Und ich freue mich sehr über Eure lieben Kommentare und möchte mich herzlich bei Euch dafür bedanken. Ich schaffe es leider viel zu wenig, Euch persönlich dafür zu danken und das tut mir leid. Doch hier ist so viel zu tun und es geschehen so viele spannende Geschichten – eine davon erzähle ich Euch am Dienstag und freue mich seit Monaten riesig darauf.
Heute wünsche ich Euch einen schönen Sonntag (trotz des ekeligen Wetters).
Alles Liebe
Tortenplatte: Ib Laursen
Ostereier, silber: Broste Copenhagen
Federn: COZY room, z.B. bei Smukke Ting No. 83, Hamburg
Tinka von Tinkas Welt
29. März 2015 at 13:36Ich finde, Karottenkuchen ist nie trocken! Ich liebe ihn und er gehört zu Ostern einfach dazu. Spannende Dinge, na, dann bin ich neugierig!
LG
Tinka
wollsüchtige stricknadel
29. März 2015 at 13:58sieht sehr lecka aus dein Karottenkuchen
LG Eveline 🙂
Tonkabohne Sabine
29. März 2015 at 14:30Liebe Amalie,
Ein toller Kuchen 🙂
Da kann Ostern kommen…
Herzliche Grüße,
Sabine
Rosalie
29. März 2015 at 17:37Das kann ich nur bestätigen, Karottenkuchen ist saftig-lecker …vor allem mit einer einen Creme obendrauf. Ich back auch einen zum Fest. Deine Bilder sind wieder zum dahinschmelzen schön! Liebste Rosaliegrüße